| Grundinformationen für Mehrspieler: Die folgenden Anleitungen und Bilder stellen Grundtheorien und einfache Techniken für Mehrspieler dar. 2004 Copyright, Photos by Heidi Rempel and Xiaofei Sui & Grafics by Prof. Bai Rong and Xiaofei Sui. |
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Basis Theorie |
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[RICHTIG]
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[FALSCH]
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| Beim TBB muss man das Einfangen, Beschleuningen/Umdirigieren und Herauslassen als einen integrierten Prozeß betracheten. In allen drei Phasen muss das Schlägerblatt den Ball, die Flugbahn des Balles und den Beschleunigungkreis, d.h. den mit den Armen gezeichneten Kreis, tangieren (A und B stellen den Schlägerrahmen dar, C den Schlägerblattmittelpunkt, 0 das Schultergelenk). Optimal ist es somit, den Ball mit der geringsten Bremswirkung einzufangen und zu beschleunigen. Der Ball durchläuft in dem integrierten Prozeß die Punkte ACB bzw. BCA, dies bedeutet, dass der Ball über tangiert eingefangen wird und wieder tangiert weggegeben wird. In keinem Fall fängt man den Ball direkt mit dem Schlägerblatt bzw. beschleunigt direkt aus dem Schlägerblatt heraus. | |
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| Grundschwünge | ||||
| Basis-Vorhand für das Umdirigieren von tiefen Bällen zu hohen Bällen | ||||
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| Dem tiefen Ball (ankommend auf der körperrechten Seite) aktiv durch leichte Streckung des Armes entgegengehen, dabei unterhalb des Balles ansetzen. Den Ball durch den zurückschwingenden Arm langsam in den Schlägerblatt einlassen und gleichzeitig durch den kreisförmigen Schwung des Armes, mit dem Schultergelenk als Achse, den Ball (mehr oder weniger) beschleunigen, sodass der Ball seitlich über dem Körper aus dem Schläger nach vorne gleitet/fliegt. Wichtig: den Arm in der Beschleunigungphase nie einziehen; die Beschleunigung des Balles stammt durch den Schwung aus der Taille; nicht mit dem Handgelenk oder Unterarm/Ellenbogen beschleunigen; der Ball gleitet/fliegt über den Rahmen hinaus und nicht über das Schlägerblatt, also nicht durch die Federungskraft der Bespannung. Das Einlassen/Einfangen, Beschleunigen und Herauslassen des Balles ist ein integrierter Prozeß. Achtung: Schwingungen sanft, kontrolliert und nicht ruckartig ausführen!! Bewegungen nur maximal bis zur eigenen Leistungsgrenze ausführen! | ||||
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| Basis-Vorhand für das Umdirigieren von hohen Bällen zu tiefen Bällen | ||||
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| Dem hohen Ball (ankommend auf der körperrechten Seite) aktiv durch leichte Streckung des Armes entgegengehen, dabei oberhalb des Balles ansetzen. Den Ball durch den zurückschwingenden Arm langsam in den Schlägerblatt einlassen und gleichzeitig durch den kreisförmigen Schwung des Armes, mit dem Schultergelenk als Achse, den Ball (mehr oder weniger) beschleunigen, sodass der Ball seitlich auf Kniehöhe aus dem Schläger nach vorne gleitet/fliegt. Wichtig: den Arm in der Beschleunigungphase nie einziehen; die Beschleunigung des Balles stammt durch den Schwung aus der Taille; nicht mit dem Handgelenk oder Unterarm/Ellenbogen beschleunigen; der Ball gleitet/fliegt über den Rahmen hinaus und nicht über das Schlägerblatt, also nicht durch die Federungskraft der Bespannung. Das Einlassen/Einfangen, Beschleunigen und Herauslassen des Balles ist ein integrierter Prozeß. Achtung: Schwingungen sanft, kontrolliert und nicht ruckartig ausführen!! Bewegungen nur maximal bis zur eigenen Leistungsgrenze ausführen! | ||||
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| Hauptseitige-Rückhand für das Umdirigieren von hohen Bällen zu tiefen Bällen | ||||
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| Dem hohen Ball (ankommend auf der körperlinken Seite) aktiv durch leichte Streckung und spiralförmigen Insich-Drehung des Armes entgegengehen (der Daumen ist auf der Griffunterseite, der Arm ist rechtsherum gedreht), dabei oberhalb des Balles ansetzen. Den Ball durch den zurückschwingenden Arm langsam in den Schlägerblatt einlassen und gleichzeitig durch den kreisförmigen Schwung des Armes, mit dem Schultergelenk als Achse, den Ball (mehr oder weniger) beschleunigen, sodass der Ball seitlich auf Kniehöhe aus dem Schläger nach vorne gleitet/fliegt. Wichtig: den Arm in der Beschleunigungphase nie einziehen; die Beschleunigung des Balles stammt durch den Schwung aus der Taille; nicht mit dem Handgelenk oder Unterarm/Ellenbogen beschleunigen; der Ball gleitet/fliegt über den Rahmen hinaus und nicht über das Schlägerblatt, also nicht durch die Federungskraft der Bespannung. Das Einlassen/Einfangen, Beschleunigen und Herauslassen des Balles ist ein integrierter Prozeß. Achtung: Schwingungen sanft, kontrolliert und nicht ruckartig ausführen!! Bewegungen nur maximal bis zur eigenen Leistungsgrenze ausführen! | ||||
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| Hauptseitige-Rückhand für das Umdirigieren von tiefen Bällen zu hohen Bällen | ||||
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| Dem tiefen Ball (ankommend auf der körperlinken Seite) aktiv durch leichte Streckung des Armes entgegengehen, dabei unterhalb des Balles ansetzen. Den Ball durch den zurückschwingenden Arm langsam in den Schlägerblatt einlassen und gleichzeitig durch den kreisförmigen Schwung des Armes, mit dem Schultergelenk als Achse, den Ball (mehr oder weniger) beschleunigen, sodass der Ball über dem Körper aus dem Schläger nach vorne gleitet/fliegt (Am Ende des Schwungs ist der Daumen auf der Griffunterseite, der Arm ist rechtsherum gedreht). Wichtig: den Arm in der Beschleunigungphase nie einziehen; die Beschleunigung des Balles stammt durch den Schwung aus der Taille; nicht mit dem Handgelenk oder Unterarm/Ellenbogen beschleunigen; der Ball gleitet/fliegt über den Rahmen hinaus und nicht über das Schlägerblatt, also nicht durch die Federungskraft der Bespannung. Das Einlassen/Einfangen, Beschleunigen und Herauslassen des Balles ist ein integrierter Prozeß. Achtung: Schwingungen sanft, kontrolliert und nicht ruckartig ausführen!! Bewegungen nur maximal bis zur eigenen Leistungsgrenze ausführen! | ||||
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Nach einigen Übungseinheiten werden Sie die Techniken und das Verständnis beherrschen.
Für mehr Anschauung, laden Sie sich das Video von Prof. Bai Rong herunter (benötigt Windows Media Player):
Prof. Bai Rong in Aktion beim Taiji Bailong Einzelspiel:
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Downloaden Sie bitte zuerst den ganzen Clip auf Ihre Festplatte!
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| Einzelspieler | ||
| Mehrspieler |
Realplayer Format [2,10MB]
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WindowsMediaPlayer Format [1,87MB]
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| Wettkampf |
Realplayer Format [15,90MB]
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